Besprechung
Armin Paul Frank. Die literarische Übersetzung. Der lange Schatten kurzer Geschichten: Amerikanische Kurzprosa in deutschen Übersetzungen.
Berlin: Erich Schmidt Verlag, 1989. X + 325 Seiten ISBN 3-503-03005-0 (Gottinger Beitrage zur internationalen Uber-setzungsforschung, 3).

Rezensiert von Jörn Albrecht und Michael Schreiber
Heidelberg

Inhaltsverzeichnis

Ziel dieses Bandes, der vom amerikanistischen Teilprojekt des Sonderfor-schungsbereichs "Die literarische Übersetzung" der Universität Göttingen vorgelegt wurde, ist es, "einen vorläufigen Überblick über knapp zwei Jahrhunderte amerikanisch-deutsche [sic] Kurzprosaübersetzung zu geben" (S. V). Dazu wurden "die meistübersetzten Kurzgeschichten der meistübersetzten amerikanischen Autoren" (S. 7) untersucht, welche nach den Recherchen der Göttinger Übersetzungsforscher sind: Washington Irvings "Rip Van Winkle", Edgar Allan Poes "The Murders in the Rue Morgue", Herman Melvilles "Bartleby, the Scrivener", Bret Hartes "The Luck of Roaring Camp", Mark Twains "Journalism in Tennessee", sowie Jack Londons Kurzroman Call of the Wild; als kontrastierender (dan icht 'belletristischer') Fall wurde Benjamin Franklins Autobiography aufgenommen (vgl. S. 8).

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[ p. 135 ]Literatur

Koller, Werner
1990 “Zum Gegenstand der Übersetzungswissenschaft”. Reiner Arntz und Gisela Thome, Hrsg. Übersetzungswissenschaft. Ergebnisse und Perspektiven. Festschrift für Wolfram Wilss zum 65. Geburtstag. Tübingen: Narr 1990 19–30.Google Scholar