Article published in:
Historiographia Linguistica
Vol. 48:1 (2021) ► pp. 6082
References

References

Becker, Siegfried
2005 “Bernhard Martin und die deutsche Volkskunde in Marburg 1934–1945”. Germanistik und Kunstwissenschaften im ‘Dritten Reich.’ Marburger Entwicklungen, 1920–1950 (= Academia Marburgensis 10.) ed. by Kai Köhler, Burghard Dedner & Waltraud Strickhausen, 99–142. München: Saur. CrossrefGoogle Scholar
Bernsmeier, Helmut
1977 “Der Allgemeine Deutsche Sprachverein in seiner Gründungsphase”. Muttersprache 87:6. 369–395.Google Scholar
1980 “Der Allgemeine Deutsche Sprachverein in der Zeit von 1912 bis 1932”. Muttersprache 90:3–4. 117–140.Google Scholar
1983 “Der Deutsche Sprachverein im ‘Dritten Reich’”. Muttersprache 93:1–2. 35–58.Google Scholar
Bockhorn, Olaf
1994 “Von Ritualen, Mythen und Lebenskreisen: Volkskunde im Umfeld der Universität Wien”. Völkische Wissenschaft. Gestalten und Tendenzen der deutschen und österreichischen Volkskunde in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ed. by Wolfgang Jacobeit & Hannjost Lixfeld, 477–526. Wien / Köln / Weimar: Böhlau.Google Scholar
2010 “ ‘Die Angelegenheit Dr. Wolfram, Wien’. Zur Besetzung der Professur für germanisch-deutsche Volkskunde an der Universität Wien”. Geisteswissenschaften im Nationalsozialismus. Das Beispiel der Universität Wien ed. by Mitchell G. Ash, Wolfram Niess & Ramon Pils, 199–224. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht unipress.Google Scholar
Brednich, Rolf Wilhelm
1997 “Germanische Sinnbilder und ihre vermeintliche Kontinuität. Eine Bilanz”. Symbole. Zur Bedeutung der Zeichen in der Kultur ed. by Rolf Wilhelm Brednich & Heinz Schmitt, 80–93. Münster / New York / München / Berlin: Waxmann.Google Scholar
Doval, Irene
2007 “Fremdwortdiskussion und Verdeutschungsarbeit des deutschen Sprachvereins in der NS-Diktatur”. Germanistische Mitteilungen 65.39–57.Google Scholar
Ebner, Jakob
1980Wie sagt man in Österreich? Wörterbuch der österreichischen Besonderheiten. (= Duden-Taschenbücher 8.) Mannheim / Wien / Zürich: Bibliographisches Institut.Google Scholar
Eisenberg, Peter
2011Das Fremdwort im Deutschen. Berlin / New York: de Gruyter. CrossrefGoogle Scholar
Ernst, Peter
2006Deutsche Sprachgeschichte. Eine Einführung in die diachrone Sprachwissenschaft des Deutschen. Wien: Facultas.Google Scholar
Förster, Uwe
2000 “Die Gesellschaft für deutsche Sprache. Ein geschichtlicher Überblick”. Die deutsche Sprache zur Jahrtausendwende: Sprachkultur oder Sprachverfall? ed. by Karin Eichhoff-Cyrus & Rudolf Hoberg, 330–340. Mannheim / Leipzig / Wien / Zürich: Dudenverlag.Google Scholar
Geißler, Ewald
1938 “Über Sprachechtheit. Antwort an Wien”. Wissenschaftliche Beihefte zur Zeitschrift des Deutschen Sprachvereins 7:50. 13–27.Google Scholar
Götze, Alfred
1936 “Grundsätze und Folgerungen”. Muttersprache 51:9. 328–330.Google Scholar
Hartmann, Silvia
1999Fraktur oder Antiqua. Der Schriftenstreit von 1881 bis 1941. (= Theorie und Vermittlung der Sprache 28.) Second edition. Frankfurt am Main / Berlin / Bern / Bruxelles / New York / Wien: Lang.Google Scholar
Hübner, Arthur
1937 “Bewegung”. Muttersprache 52:1. 3–5.Google Scholar
Hüsing, Georg
1927Die deutschen Hochgezeiten. Wien: Eichendorff-Haus.Google Scholar
Jacobeit, Wolfgang & Ute Mohrmann
1982 “Zur Geschichte der volkskundlichen Lehre unter Adolf Spamer an der Berliner Universität (1933–1945)”. Ethnographisch-Archäologische Zeitschrift 23. 283–298.Google Scholar
Kirkness, Alan
1975Zur Sprachreinigung im Deutschen 1789–1871. Eine historische Dokumentation. (= Forschungsberichte des Instituts für deutsche Sprache 26.1 & 26.2.) Tübingen: Narr.Google Scholar
1984 “Das Phänomen des Purismus in der Geschichte des Deutschen”. Sprachgeschichte. Ein Handbuch zur Geschichte der deutschen Sprache und ihrer Erforschung (HSK). Volume 2.1. First edition ed. by Werner Besch, Oskar Reichmann & Stefan Sonderegger, 290–299. Berlin: de Gruyter.Google Scholar
Krischke, Wolfgang
2009Was heißt hier Deutsch? Kleine Geschichte der deutschen Sprache. München: Beck.Google Scholar
Mehl, Erwin
1960 “Professor Dr. Karl Tekusch, dem Streiter für die Sprachechtheit, zum Siebziger”. Wiener Sprachblätter 10:3. 33–34.Google Scholar
1978 “Prof. Dr. Karl Tekusch”. Obituary. Wiener Sprachblätter 28:1. 1.Google Scholar
Mitteilungen des Vereins ‘Muttersprache’ Wien
1959 9:4.Google Scholar
Muhr, Rudolf
2004 “Anglizismen als Problem der Linguistik und Sprachpflege in Österreich und Deutschland zu Beginn des 21. Jahrhunderts”. Eurospeak. Der Einfluss des Englischen auf europäische Sprachen zur Jahrtausendwende (= Österreichisches Deutsch – Sprache der Gegenwart 1.) ed. by Rudolf Muhr & Bernhard Kettemann, 9–54. Frankfurt am Main / Berlin / Bern / Bruxelles / New York / Oxford / Wien: Lang.Google Scholar
Müller, Senya
1994Sprachwörterbücher im Nationalsozialismus. Die ideologische Beeinflussung von Duden, Sprach-Brockhaus und anderen Nachschlagewerken während des ‘Dritten Reichs’. Stuttgart: M&P.Google Scholar
Olt, Reinhard
1991Wider das Fremde? Das Wirken des Allgemeinen Deutschen Sprachvereins in Hessen 1885–1944. (= Quellen und Forschungen zur hessischen Geschichte 80.) Darmstadt: Hessische Historische Kommission.Google Scholar
Pfalzgraf, Falco
2016Karl Tekusch als Sprachkritiker. Seine Rolle in Wiener Sprachvereinen des 20. Jahrhunderts. (Greifswalder Beiträge zur Linguistik 10.) Bremen: Hempen.Google Scholar
Picker, Henry
1993Hitlers Tischgespräche im Führerhauptquartier. Frankfurt am Main / Berlin: Ullstein.Google Scholar
Polenz, Peter von
1967 “Sprachpurismus und Nationalsozialismus. Die ‘Fremdwort’-Frage gestern und heute”. Nationalismus in Germanistik und Dichtung ed. by Benno von Wiese & Rudolf Henß, 79–112. Berlin: Erich Schmidt.Google Scholar
1999Deutsche Sprachgeschichte vom Spätmittelalter bis zur Gegenwart. Band III. 19. und 20. Jahrhundert. Berlin / New York: de Gruyter.Google Scholar
Reichsministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung, ed.
1940 “Amtliche Erlasse a) für das Reich, 609. Gebrauch von Fremdwörtern”. Deutsche Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung. Amtsblatt des Reichsministeriums für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung und der Unterrichtsverwaltungen der Länder 6. 534. http://​www​.digizeitschriften​.de​/dms​/resolveppn​/?PID​=991084217​_0006​/7CLOG​_0762.
Reinecke, Adolf
1901Deutsche Wiedergeburt. Grundlegende Baustücke zur Jungdeutschen Bewegung. Lindau: Alldeutscher Sprach- und Schriftverein.Google Scholar
Römer, Ruth
1985Sprachwissenschaft und Rassenideologie in Deutschland. München: Fink.Google Scholar
Schneider, Ingo
2007 “Spieß, Karl v.”. Enzyklopädie des Märchens ed. by Rolf Wilhelm Brednich, 1051–1053 Berlin: De Gruyter.Google Scholar
Simon, Gerd
1986 “Hundert Jahre ‘Muttersprache’. Die Ideen eines Museumsdirektors und ihre Folgen”, Der Deutschunterricht 38/5. 83–98. https://​homepages​.uni​-tuebingen​.de/​/gerd​.simon​/100JahreMspr​.pdf.
1989 “Sprachpflege im ‘Dritten Reich’. Die Ideen eines Museumsdirektors und ihre Folgen”. Sprache im Faschismus ed. by Konrad Ehlich, 58–86. (= surkamp taschenbuch wissenschaft 760.) Frankfurt am Main: Suhrkamp.Google Scholar
1990 “Die Bemühungen um Sprachämter und ähnliche Norminstanzen im Deutschland der letzten hundert Jahre”. Sprachnorm und Sprachnormierung. Deskription – Praxis – Theorie (= pro lingua 7) ed. by Wolfgang Settekorn, 69–84. Wilhelmsfeld: Egert. https://​homepages​.uni​-tuebingen​.de/​/gerd​.simon​/Sprachaemter​/20Neufassg​/2020130529​.pdf.
2000 “Muttersprache und Menschenverfolgung. Kapitel 1”. First chapter of an unfinished book, 67 pages. https://​homepages​.uni​-tuebingen​.de/​/gerd​.simon​/muttersprache1​.pdf.
Spieß, Karl von
1934Deutsche Volkskunde als Erschließerin deutscher Kultur. First edition. Berlin: Stubenrauch.Google Scholar
1936 “Das Lebenswerk von Wolfgang Schultz”. Nationalsozialistische Monatshefte 80. 978–987.Google Scholar
1943Deutsche Volkskunde als Erschließerin deutscher Kultur. Second edition. Berlin: Stubenrauch.Google Scholar
Stoltenberg, Hans Lorenz
1936 “Sprachechtheit, Sprachgebrauch und Sprachvernunft”. Muttersprache 51:11. 425–427.Google Scholar
Tekusch, Karl
1933Denkschrift des Germanischen Sprachvereines über die deutsche ‚f‘-Schreibung. 1 sheet = 2 pages without pagination. Wien: Germanischer Sprachverein 30 June.Google Scholar
1933–1938Arbeitsbuch des Germanischen Sprachvereins. Notebook with some handwritten pagination. https://​archive​.org​/details​/arbeitsbuch​-des​-germanischen​-sprachvereins
1934aDenkschrift des Germanischen Sprachvereins über die Rettung des Erbwortes, im besonderen über die Verwendung der Wörter Leib und Körper im amtlichen und gesetzlichen Gebrauche. 1 sheet = 2 pages without pagination. Wien: Germanischer Sprachverein 20 April.Google Scholar
1934bDenkschrift über die Erneuerung der indogermanischen Wortbiegung, gezeigt am Du-Worte. 1 sheet = 2 pages without pagination. Wien: Germanischer Sprachverein 11 November.Google Scholar
1934cDie Sprachechtheit. 2 sheets = 4 pages without pagination. Wien: Sprachamtsausschuß des Vereines zur Pflege der deutschen Sprache in Wien.Google Scholar
1935aBeispiele der Sprachechtheit, Volksechtheit und Lebensechtheit. Weihgabe. Dem Deutschen Sprachvereine zum fünfzigsten Geburtstage! 2 sheets = 4 pages without pagination. Wien: Germanischer Sprachverein.Google Scholar
1935bDie Ziele der Sprachechtheit. 1 sheet = 2 pages without pagination. Wien: Germanischer Sprachverein.Google Scholar
1936 “Sprachgebrauch und Sprachechtheit“. Muttersprache 51:9. 321–327.Google Scholar
1938aFestschrift zum 49. Geburtstage des Führers und zur fünften Wiederkehr des Tages der Gründung des Vereins am 44. Geburtstage des Führers 20. April 1933 – 20. April 1938. 2 sheets = 4 pages without pagination. Wien: Germanischer Sprachverein.Google Scholar
1938b “Nordische Sprachechtheit”. Wissenschaftliche Beihefte zur Zeitschrift des Deutschen Sprachvereins. 7:50. S. 1–12.Google Scholar
1938c “Von deutscher Sprache: Nationalsozialistisches Sprachkämpfertum”. Volkszeitung am Sonntag. Vienna 27 March. 103.Google Scholar
1942Denkschrift über die Mechanisierung unserer organischen Muttersprache. Includes letters to Adolf Hitler dated 08 April and to the Minister of the Interior Wilhelm Frick dated 12 April. 9 partly paginated sheets. Wien: Germanischer Sprachverein.Google Scholar
1976 “Die Sprachechtheit im Brockhaus”. Wiener Sprachblätter 26:2. 45–46.Google Scholar
Thomas, George
1991Linguistic Purism. London: Longman.Google Scholar
Vacano, Otto Wilhelm von
1936 “Wolfgang Schultz zum Gedächtnis”. Volk und Rasse 11. 442–443.Google Scholar
Wiechers, Silke
2004Die Gesellschaft für deutsche Sprache. Vorgeschichte, Geschichte und Arbeit eines deutschen Sprachvereins. (= Beiträge zur Sprachwissenschaft 28.) Frankfurt am Main / Berlin / Bern / Bruxelles / New York / Oxford / Wien: Lang.Google Scholar
WSB – Wiener Sprachblätter
1960a “Ist der Gedanke der Sprachechtheit noch zeitgemäß?”. 10:3. 34–37.Google Scholar
1960b “Vorträge. Über die Sprachechtheit. Zweiter Teil”. 10:6. 98–99.Google Scholar
1961 “Unsere Vorträge. Prof. Dr. Karl Tekusch: Die Sprachechtheit, 3. Teil: Der Gliederungsgedanke”. 12:5. 98–101.Google Scholar
Zeitschrift des Deutschen Sprachvereins
1933 48:4.Google Scholar
1933 48:7–8.Google Scholar
1934 45:5.Google Scholar

Archival evidence

Bundesarchiv Berlin
BArch R1501/127175 (NEU).
BArch Slg. BDC, NSLB-Kartei.
Österreichisches Staatsarchiv
Abwickler-Akt ZL. 16 H 23 aus dem Bestand des Stillhaltekommissars für Vereine, Organisationen und Verbände.
Akt PA 9312 Militär-Evidenz Tekusch
Akt ZBA 81–5386 Zivil-Evidenz Tekusch
Wiener Stadt- und Landesarchiv
WStLA M.Abt. 119, A32, Gelöschte Vereine 2928/1933.