Interkonfessionalismus in der deutschen Militärsorge von 1933 bis 1945

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ISBN 9789060321034 | EUR 145.00 | USD 218.00
[Kanonistische Studien und Texte, 30]  1978.  lxxiii, 529 pp.
Publishing status: Available | Original publisher: B.R. Grüner Publishing Company | Language: German
Table of Contents
Vorwort
VII
Inhalt
XIII
Quellen und Literatur
XXIX
Abkürzungen
LXXIII
EINLEITUNG
1
Die Haltung des Nationalsozialismus zu Religion und Konfession
1
1. Kapitel: Hitlers Einstellung gegenüber den christlichen Kirchen
2
I. Hitler als nomineller Katholik
3
II. Hitlers Politik gegenüber den Kirchen in den Jahren 1933 bis 1935
3
III. Hitlers fernere Haltung gegenüber den Kirchen
8
2. Kapitel: Das Verhalten der nationalsozialistischen Bewegung gegenüber den christlichen Kirchen
14
I. Vor der sog: Machtergreifung
14
II. Die Zeit unmittelbar nach der Übernahme der Regierung
16
III. Abwertung des Konfessionellen
17
IV. Die Versuche zur Einigung des deutschen Protestantismus
17
V. Der Gedanke der deutschen Nationalkirche
19
VI. Die „Entkonfessionalisierung” des öffentlichen Lebens
23
3. Kapitel: Interkonfessionelle gottesdienstliche Veranstaltungen nationalsozialistischer Organisationen
33
I. Gemeinsame Teilnahme an einem konfessionellen Gottesdienst
33
II. Abhaltung „überkonfessioneller” Gottesdienste
49
1. Teil: Die Zeit von 1933 bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges
61
1. Abschnitt: Die Organisation der Wehrmacht und des Heeres sowie die Struktur der Wehrmachtseelsorge
61
1. Kapitel: Die Organisation der Wehrmacht und des Heeres
62
I. Wehrmacht
62
II. Heer
67
2. Kapitel: Die Organisation und die Wirksamkeit der Wehrmachtseelsorge
71
I. Bis 1933
71
II. Seit 1933
75
2. Abschnitt: Die Entwicklung der Wehrmachtseelsorge
83
1. Kapitel: Konfessionelle Prägung
84
I. Kirchliche Vorschriften
84
II. Staatliche Bestimmungen
88
2. Kapitel: Versuche zur Entkonfessionalisierung
92
I. Teilnahme an Prozessionen
92
II. Rücksichtnahme auf die Konfessionslosen
94
III. Einschärfung der Freiwilligkeit der Teilnahme an Gottesdiensten
95
IV. Schutz der Konfessionslosen
97
V. Verbot der Kommandierung zu Feldgottesdiensten
98
VI. Heraushalten aus dem Kirchenkampf
100
3. Kapitel: Die Einstellung des Offizierskorps und der Soldaten zur Militärseelsorge und zum Interkonfessionalismus
103
I. Vorherrschende Haltung gegenüber der Militärseelsorge
103
II. Stellung zum Interkonfessionalismus
106
III. Einzelne Fälle
111
IV. Beurteilung
113
4. Kapitel: Die Haltung der Militärpfarrer gegenüber dem Interkonfessionalismus
114
I. Auf evangelischer Seite
114
II. Auf katholischer Seite
117
5. Kapitel: Die militärischen Feiern mit religiöser Weihe
121
I. Inhalt
121
II. Abgrenzung von Feldgottesdiensten
122
III. Bekämpfung durch die NSDAP
124
6. Kapitel: Militärseelsorge bei der „Legion Condor”
125
I. Der spanische Bürgerkrieg und die „Legion Condor”
125
II. Feldseelsorge bei der „Legion Condor”
127
2. Teil: Die Zeit vom Beginn des Zweiten Weltkrieges bis Mai 1942
131
1. Abschnitt: Die militärischen Ereignisse
133
1. Kapitel: Die militärischen Ereignisse bis zum Beginn des Feldzuges gegen die Sowjetunion
134
I. Die Feldzüge gegen Polen, die skandinavischen Staaten und die westlichen Nachbarn des Deutschen Reiches
134
II. Die Feldzüge in Südosteuropa und in Afrika
137
2. Kapitel: Die militärischen Ereignisse vom 22. Juni 1941 bis Ende Mai 1942
140
I. Der Angriff gegen die Sowjetunion
140
II. Die Wende im Winter 1941/42
145
III. Das deutsche Besatzungsregime
147
IV. Die Wende im Westen
148
2. Abschnitt: Die rechtlichen Vorschriften bezüglich interkonfessioneller Veranstaltungen in der Feldseelsorge
151
1. Kapitel: Das „Merkblatt über Feldseelsorge” vom 21. August 1939
152
I. Herkunft
152
II. Inhalt
153
III. Würdigung
166
2. Kapitel: Die Entwicklung seit dem Erlass des „Merkblattes”
168
I. Das Ringen um das „Merkblatt”
168
II. Einschränkende Vorschriften
175
III. Vorschriften für die Geistlichen beim Feldheer
179
IV. Vorschriften für die Seelsorge beim Ersatzheer
183
3. Kapitel: Anordnungen und Maßnahmen betreffend die Kriegsgefangenen, die Bevölkerung besetzter Länder und die Zivilarbeiter
186
I. Kriegsgefangene
186
II. Die Bevölkerung besetzter Länder
193
III. Zivilarbeiter im deutschen Reich
204
4. Kapitel: Versuche katholischer Seelsorgstätigkeit in den besetzten Gebieten der Sowjetunion
209
I. Die Ausgangslage
209
II. Papens Denkschrift und Rosenbergs Verbote
211
III. Das Wirken der Feldgeistlichen der verbündeten Truppen
215
3. Abschnitt: Die Einstellung der Kommandeure bzw. Offiziere und der Soldaten zu den interkonfessionellen Gottesdiensten
219
1. Kapitel: Die Einstellung der Kommandeure und der anderen Offiziere
220
I. Zu der Militärseelsorge im allgemeinen
220
II. Zu den interkonfessionellen Gottesdiensten
230
2. Kapitel: Die religiöse Haltung der katholischen Soldaten
237
I. Die Einstellung gegenüber der Militärseelsorge
237
II. Mängel und Unzulänglichkeiten
242
III. Das Verlangen nach dem konfessionellen Gottesdienst
247
4. Abschnitt: Die Haltung der Militärgeistlichen zu interkonfessionellen Veranstaltungen
257
1. Kapitel: Der Standpunkt der evangelischen Feldseelsorger
258
I. Vorliebe für interkonfessionelle Veranstaltungen
258
II. Gründe für die Bevorzugung interkonfessioneller Gottesdienste
261
III. Bedenken gegen interkonfessionelle Gottesdienste
267
IV. Auswirkungen dieser Haltung auf die Praxis
269
2. Kapitel: Die Stellung der katholischen Militärgeistlichen
274
I. Alleinige Abhaltung konfessioneller Gottesdienste
275
II. Konfessionelle Gottesdienste als Regel
277
III. Verbindung konfessioneller und interkonfessioneller Gottes­dienste
278
IV. Häufige Abhaltung interkonfessioneller Gottesdienste
280
V. Gemeinsames Auftreten beider Pfarrer
282
VI. Außergottesdienstliche Veranstaltungen
283
VII. Der Dienst bei Kranken, Verwundeten und Sterbenden sowie bei Beerdigungen
284
3. Kapitel: Das Verhältnis der Kriegspfarrer der beiden Konfessionen zueinander
288
I. Verstehen und Zusammenarbeit
290
II. Friktionen
295
4. Kapitel: Beurteilung des konfessionellen und interkonfessionellen Gottesdienstes
304
I. Durch die Päpste und den deutschen Episkopat
304
II. Durch das Feldbischofsamt
306
III. Durch die Kriegspfarrer
311
3. Teil: Die Zeit von Mai 1942 bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges
319
1. Abschnitt: Der Ablauf des äußeren Geschehens
319
1. Kapitel: Die militärischen Ereignisse von Ende Mai 1942 bis zum 5. Juni 1944
320
I. Der Krieg im Osten bis Juni 1944
320
II. Der Krieg in Afrika
323
III. Die Kämpfe in Italien und der Abfall Italiens
323
IV. Der Luft-und Unterseebootkrieg
325
V. Die Lage der deutschen Führung und die Stimmung in der Truppe
326
2. Kapitel: Die militärischen Ereignisse vom 6. Juni 1944 bis zum 8. Mai 1945
330
I. Die Invasion und das weitere Vordringen der Allüerten
330
II. Die Offensiven der Roten Armee in Sommer und Herbst 1944
331
III. Die Ereignisse des 20. Juli 1944
333
IV. Der Frontwechsel der europäischen Verbündeten
335
V. Der Endkampf
337
2. Abschnitt: Die „Richtlinien” und weitere rechtliche Bestimmungen
341
1. Kapitel: Die „Richtlinien für die Durchführung der Feldseelsorge” vom 24. Mai 1942
342
I. Entstehung
342
II. Inhalt
344
III. Würdigung
353
2. Kapitel: Weitere rechtliche Bestimmungen
354
I. Verzicht auf Inkraftsetzung von Vorschriften für die Seelsorge im Ersatzheer
354
II. Ausschaltung der Geistlichen bei Weihnachtsfeiern
354
III. Beschränkung des Dienstes der Kriegspfarrer auf Bekenntnis-angehörige
355
IV. Prinzip der Freiwilligkeit
356
V. Verzicht auf Kriegspfarrer
357
VI. Wehrmachtgottesdienst bei Verbündeten und ausländischen Freiwilligen unter deutscher Führung
359
3. Kapitel: Die religiöse Betreuung der Waffen-SS und der fremdländischen Freiwilligen
360
I. Waffen-SS
360
II. Fremdländische Freiwillige der europäischen Länder (außer Sowjetunion)
362
III. Fremdländische Freiwillige der Sowjetunion
364
3. Abschnitt: Die Einstellung der Kommandeure bzw. Offiziere und der Soldaten zu der Feldseelsorge und den interkonfessionellen Gottesdiensten
371
1. Kapitel: Die Einstellung der Kommandeure und der anderen Offiziere
372
I. Unterstützung der Feldseelsorge
373
II. Zurückhaltung und Widerstreben gegenüber der Feldseelsorge
382
III. Die Haltung gegenüber den konfessionellen Gottesdiensten
387
2. Kapitel: Die Einstellung der katholischen Soldaten zur Feldseelsorge und zu den konfessionellen bzw. interkonfessionellen Gottesdiensten
393
I. Bejahung der Feldseelsorge
393
II. Mängel der religiösen Haltung
399
III. Hinsichtlich des konfessionellen bzw. des interkonfessionellen Gottesdienstes
404
IV. Im Dienst der Verwundeten und Kranken sowie der Gefangenen und bei Beerdigungen
411
4. Abschnitt: Die Einstellung der Militärgeistlichen zu den interkonfessionellen Gottes­diensten
417
1. Kapitel: Die Haltung der evangelischen Feldgeistlichen
418
I. Stärkere Berücksichtigung des konfessionellen Gottesdienstes
418
II. Weiterbestehende Schätzung und Übung des interkonfessionellen Gottesdienstes
422
III. Mischehen und Übertritte
426
2. Kapitel: Die Haltung der katholischen Feldgeistlichen
428
I. Klare Option für den konfessionellen Gottesdienst
428
II. Verbindung des konfessionellen Gottesdienstes mit dem interkonfessionellen
432
III. Kasemenstunden und Bibelstunden
435
3. Kapitel: Das Verhältnis der Kriegspfarrer der beiden Konfessionen zueinander
437
I. Eintracht und Zusammenarbeit
437
II. Streitpunkte
441
4. Teil: In der Kriegsgefangenschaft
447
1. Abschnitt: Die Lage der Kriegsgefangenen im allgemeinen
448
1. Kapitel: Die äußeren Verhältnisse der Gefangenen
449
I. In westlichem Gewahrsam
450
II. In östlichem Gewahrsam
451
2. Kapitel: Die seelische Verfassung der Gefangenen
457
I. Im Westen
457
II. Im Osten
459
2. Abschnitt: Die religiöse Verfassung der Kriegsgefangenen
465
1. Kapitel: Die religiöse Lage im allgemeinen
466
I. In westlichem Gewahrsam
466
II. In östlichem Gewahrsam
473
2. Kapitel: Die religiöse Lage in konfessioneller Hinsicht
482
I. Im Westen
483
II. Im Oste
487
Zusammenfassung
1. Schwierige Verhältnisse der Wehrmachtseelsorge
495
2. Einstellung der Offiziere und Soldaten zu der Militärseelsorge
496
3. Menschliche Bewährung der meisten Feldgeistlichen
496
4. Verluste der Kriegspfarrer
497
5. Christliche und priesterliche Bewährung der Militärseelsorger
499
6. Seelsorgliche Leistung der Feldgeistlichen
501
7. Der interkonfessionelle Gottesdienst
503
8. Der konfessionelle Gottesdienst
507
Register
Personen
512
Sachen
519
Geographische Bezeichnungen
526
Subjects

Miscellaneous

Miscellaneous
BIC Subject: HRLM – Religious life & practice
BISAC Subject: REL008000 – RELIGION / Christian Church / Canon & Ecclesiastical Law
U.S. Library of Congress Control Number:  78394596